Ersti-Woche – Tipps für einen guten Start ins Uni-Leben!

Ersti-Sein hat ganz klar seine Vor- und Nachteile. Jeder Anfang fällt erstmal schwer und wenn alles neu und unbekannt ist, überfordern einen kleine Situationen schon direkt! Aber keine Sorge, du bist nicht allein. Anderen geht es zur gleichen Zeit genauso und exakt das führt auch schon zu dieser kleinen Zusammenfassung an Tipps, die dir den Start ins Uni-Leben ein wenig erleichtern sollen:

1. Erstis wird geholfen!

 

Fragen zu stellen, ist zu Beginn unvermeidbar. Wo befindet sich Hörsaal XY oder wo bekommt man in diesem großen Gebäude etwas zu essen? Manche Fragen sind nahezu überlebenswichtig. Statt verzweifelt in der Uni App zu suchen und letztendlich deprimiert die Entscheidung zu bereuen, sich jemals eingeschrieben zu haben, frag lieber direkt nach Hilfe!

Höhere Semester könnten es außerdem durchaus als schmeichelnd empfinden, dich bei deinen ersten Schritten in der Uni zu unterstützen, denn auch sie waren einmal Erstis und wissen ganz genau, wie du dich fühlst. Es kann natürlich passieren, dass die Person, die du um Hilfe bittest, auch ein Ersti ist und dir nicht weiterhelfen kann, aber umso besser, denn…

2. Beziehungen aufbauen!

 

… zu Beginn des Uni-Lebens können schöne Freundschaften entstehen, wenn zwei verwirrte Erstis aufeinandertreffen. In der Regel gibt es, je nach Studiengang, in der Ersti-Woche tolle Gelegenheiten, deine Kommilitonen kennenzulernen. Ganz egal ob es sich dabei um eine Schnitzeljagd quer über den Campus handelt, einen Spiele- oder Filmabend oder eine eventuell geplante Ersti-Fahrt, in jedem Fall lohnt es sich mitzumachen. Es hilft ungemein, bei kleinen Fragen bezüglich des Stundenplans oder des Mensaessens einen Ansprechpartner zu haben. Hinzu kommt, dass der Uni-Start mit mehreren schon direkt mehr Spaß macht!

3. Mach dir keinen Stress als Ersti!

 

Erfahrungsgemäß macht man sich schon in den ersten Wochen des Studiums sehr viel Stress. Studieren heißt zwar nicht nur Spaß und ist ein wichtiges Puzzlestück auf dem weiteren Berufs- und Karriereweg, aber da der Stress so oder so (spätestens bei Prüfungen und Klausuren) kommen wird, sollte man zu Beginn einen Gang zurückfahren und sich nicht überfordern. Das heißt nicht, dass man sich erstmal ein Semester lang ausruhen soll, nur dass man für sich selbst einen guten Mittelweg zwischen Stress und Entspannung findet.

4. Versuch die Zeit als Ersti zu genießen!

 

Notizblock liegt auf Tisch, daneben befindet sich eine Tasse Kaffee und zwei kleine Umschläge.

Wer braucht schon Stress? ☕

Als Ersti kommt es einem zwar noch nicht so vor, aber die Zeit vergeht viel zu schnell und einen Wimpernschlag später sitzt man schon an seiner Abschlussarbeit. Man hat zwar nicht immer nur schöne Phasen im Studium, jedoch sehr viele erinnerungswürdige Momente, lustige Situationen, (hoffentlich) nette Professoren und viele neue Menschen im Leben, welches das Studium insgesamt zu einer lebensbereichernden Erfahrung machen.

Du stehst jetzt zwar noch ganz am Anfang, aber freu dich jetzt schon auf eine spannende Reise und hoffentlich bist du mit diesen Tipps für Erstis bestens für den Start in den Uni-Alltag ausgerüstet! Falls du jetzt noch mehr von uns lesen willst und schon entdecken möchtest, welcher Bereich dich nach dem Studium interessieren könnte, schau doch mal unter unseren Blogbeiträgen zu Berufsfelder für Geisteswissenschaftler nach!

 

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